Die Konferenz zum Thema Rohrbeschichtung fand vom 15. bis zum 16. Februar 2017 in Wien statt. 
Diese Konferenz ist eines der zwei internationalen Events, die die gesamte Lieferkette der Pipelineindustrie betrifft. An diesen zwei Tagen waren Unternehmen des Energiesektors, Dienstleistungsunternehmen, Hersteller von industriellen Beschichtungen, Rohrbeschichter, Hersteller von Strahlanlagen sowie Beratungs- und Engineering-Unternehmen anwesend. 
 
Das französische Team von W Abrasives wählte die berühmte Konferenz, um die Ergebnisse ihrer neuesten Gemeinschaftsstudie mit 3 M, Gazprom Vniigaz und ChTPZ (einem der größten russischen Rohrbeschichter) und Lösungen für das Problem der Staubentwicklung bei der Oberflächenbearbeitung mithilfe zahlreicher Technologien zu präsentieren.

 

Die Studie liefert die Antworten zu einem der weltweit am häufigsten diskutierten Themen bezüglich des Oberflächenbearbeitungsprozesses: die Auswirkung des Reststaubs nach dem Strahlprozess auf die Lebensdauer der Schutzbeschichtungen. In der Tat wird die Lebensdauer der Beschichtung zu 75% durch die Bearbeitung der Oberfläche und das Anwendungsverfahren bestimmt und nur 25% durch die der Beschichtung innewohnenden Eigenschaften. 
 
Wie bei der Konferenz betont wurde, ist der Oberflächenbearbeitungsprozess ein entscheidender Schritt vor dem Auftragen der Schutzbeschichtung. Nach der Reinigung mittels Strahlens sollten bestimmte Schlüsselaspekte vor dem Auftragen der Beschichtung geprüft werden, wie z.B. das Rauheitsprofil der Oberfläche, die Sauberkeit der Oberfläche, die Kontaminierung der Oberfläche durch Staub sowie die Kontaminierung durch lösliche Salze. All diese Parameter der Oberflächenbearbeitung haben einen erheblichen Einfluss auf die Leistung der aufgebrachten Beschichtung.
 

Um die Beurteilung der Oberfläche einfacher und leichter zu machen, hat W Abrasives bestimmte Technologien entwickelt.




WA Clean wurde entwickelt, um den Reinheitsgrad nach dem Abtragen durch Strahlen zu  bewerten (Sa Grad gemäß ISO 8501-1). 








Die WA 3D-Technologie wurde ebenfalls zur besseren Beurteilung der Oberflächenbeschaffenheit entwickelt.





Das derzeit meist diskutierte Thema bezüglich des Oberflächenbearbeitungsprozesses ist die Auswertung des verbleibenden Reststaubs auf der Metalloberfläche nach dem Reinigungs-Strahlprozess. 


Die ISO-Norm 8502-3, die diesen Aspekt regelt, ist nicht ganz eindeutig. Deshalb entschied sich WINOA dafür, eine neue Technologie zu entwickeln, die der ISO 8502 – 3 angepasst ist, mit dem Ziel den Reststaub auf der gestrahlten Oberfläche objektiv und präzise zu bewerten. Diese Technologie heißt WA Dust.






SURFIUM, ein weiteres Premium-Produkt von W Abrasives wurde ebenfalls entwickelt, um die zunehmend strengeren Vorschriften hinsichtlich der Oberflächenbearbeitung zu erfüllen. Durch SURFIUM wird eine Reduzierung von mehr als 15% an Reststaub erreicht, der bei dem Strahlverfahren erzeugt wird.






Abschließend kann man sagen, dass die Konferenz zum Thema Rohrbeschichtung bei den Teilnehmern auf beträchtliches Interesse stieß und W Abrasives sein Fachwissen im Bereich der Oberflächenbearbeitung noch erweitern konnte. Viele Branchen zeigten direktes Interesse an der Studie und an den Technologien von W Abrasives: 
 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Herrn Claudiu Ionescu unter claudiu.ionescu@winoagroup.com